Der Stadtverband DIE LINKE, Castrop-Rauxel, wünscht Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr

Die Linke - Stadtverband Castrop-Rauxel

Erinturm mit Laserstrahl - Die Linke, Castrop-Rauxel

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite.

Unser Mitglied Dr. Ulrich Häpke hat eine Stellungnahme
zum Entwurf des Bebauungsplans 245H „Am Emscherufer“
bei der Stadt Castrop-Rauxel, Bereich Stadtplanung und Bauordnung eingereicht, die Sie hier im Detail nachlesen können (bitte klicken – PDF-Datei 152KB).

Leider finden unsere bisher öffentlichen Mitgliederversammlungen
wegen der Coronalage derzeit als Telefonkonferenzen statt.

Wir sind aber weiterhin offen für Ihre Anregungen und Denkanstöße in Bezug auf die Kommunalpolitik.

Egal ob es um Anträge aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder geht oder um Probleme bei Anträgen für ein Schüler*Innen-Laptop, wir unterstützen Sie.

Verwenden sie unseren Kontaktbutton und schreiben Sie uns eine E-Mail, wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Ihr Uwe Biletzke,
Stadtverbandvorsitzender DIE LINKE

Uwe Biletzke - Die Linke, Castrop-Rauxel

Die Linke steht für soziale Gerechtigkeit.

Wir finden uns mit den bestehenden Verhältnissen nicht ab.

Kinderarmut in unserer Stadt

25 % der Kinder in unserer Stadt leben in Armut und können jetzt unter Coronabedingungen nicht einmal mehr ordentlich am Unterricht teilnehmen, weil ihnen die technische Ausstattung fehlt.

Von den anderen Dingen des täglichen Bedarfs ganz zu schweigen. Mit Chancengleichheit hat das nichts zu tun.

Deshalb fordern wir ein Sozialsystem ohne Hartz 4, wer arbeitslos wird, darf nicht seinen ganzen Besitz verlieren, bevor ihm geholfen wird. Das entspricht einer kalten Enteignung.

Altersarmut in unserer Stadt

Ein großer Teil der Rentner*innen erhalten nicht einmal 1.000 Euro im Monat. Zum Leben reicht das nicht. Rentner*innen, die in den Mülltonnen nach Flaschenpfand suchen, um ihre kargen Renten aufzubessern, sind ein gesellschaftlicher Skandal.

Deshalb fordern wir ein Rentensystem wie in unseren Nachbarländern, mit höheren Löhnen und einer solidarischen Versicherung, in die auch Beamte und Selbstständige einzahlen, wäre das auch problemlos finanzierbar!

Nothaushalte in unserer Stadt

Kommunen im Ruhrgebiet wurden bis zur Handlungsunfähigkeit kaputt gespart, das führt zu erbärmlichen Verhältnissen in den Schulen, auf den Straßen und in den Behörden. Am Ende bedeutet es eklatanten Demokratieverlust.

Deshalb fordern wir die Einhaltung des Konnexitätsprinzip (Bund und Land finanzieren die Aufgaben, zu denen sie die Kommune verpflichten).

Diese Regelung muss eingehalten werden, um die Stadt vor Verarmung zu schützen.

Dieses Prinzip wurde immer wieder gebrochen, deshalb brauchen wir einen Schuldenschnitt für Castrop-Rauxel, nur so können wir unseren kommunalen Aufgaben wieder gerecht werden.