Fraktion DIE LINKE in Castrop-Rauxel

Nach der Kommunalwahl 2020 geht DIE LINKE Castrop-Rauxel mit einem Ratsmandat weniger in die neue Legislaturperiode.

Den Fraktionsvorsitz behält Margita Gudjons, diese Position hatte sie 2019 von Ingo Boxhammer nach dessen plötzlichen Tod im Dezember 2018 übernommen.

Neu in den Rat der Stadt ist Uwe Biletzke eingezogen. Er ist gleichzeitig der neue Vorstandsvorsitzende des Stadtverbandes. 

Nicht mehr im Rat vertreten sind Fotis Matentzoglou und Katrin Beinecke. An dieser Stelle bedanken wir uns bei ihnen für die geleistete Arbeit.

Die Fraktionsmitglieder stellen sich vor

Margita Gudjons - Die Linke, Castrop-Rauxel

Margita Gudjons

2009 Eintritt in die Partei DIE LINKE

2014 beginnende Ratstätigkeit

2016 bis 2018 Stadtverbandsvorsitzende als Doppelspitze

2019 Fraktionsvorsitzende

Mitglied im Kreisvorstand der Partei

Neu in der Kreistagsfraktion, dort Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss.

 

Persönliches:

1955 in Stuttgart geboren

1980 mit ihrem Sohn aus Baden-Württemberg nach Nordrhein-Westfalen umgesiedelt.

Berufliche Tätigkeit von der Ausbildung bis zu leitenden Positionen

im Bereich der Druckvorstufe, zuletzt bei der Funke Mediengruppe in Dortmund

Der Übergang 2018 in die Rente war fließend. Die Arbeit hat sich zum Engagement verlagert und bis zur Seniorenbetreuung ausgeweitet.

Sie setzt sich für die Natur, Soziales, Senioren und Tiere ein.
Ungerechtigkeiten fordern sie heraus.

Uwe Biletzke - Die Linke, Castrop-Rauxel

Uwe Biletzke

Seit 2014 aktives Mitglied der Partei DIE LINKE

2020 Wahl zum Stadtverbandsvorsitzenden

2020 beginnende Ratstätigkeit

Persönliches:

1965 in Jena geboren

Zwei Kinder und drei Enkel.

Seit 1989 wohnhaft in Castrop-Rauxel

Ausbildung zum Elektronikfacharbeiter an der UNI Jena mit dem Abschluss „sehr gut“.

Nach einer Weiterbildung zum Netzwerkadministrator seit 2000 bei der Firma Comline SE in Dortmund.

Seit 2012 Betriebsratsvorsitzender

Er setzt sich für das bedingungslose Grundeinkommen, den Umweltschutz, bezahlbaren Wohnraum in kommunaler Hand, gute Bezahlung für Pflegekräfte als Gegenmaßnahme zum Pflegenotstand und für Zugang zum Internet für alle SchülerInnen ein.